Man
muss nicht nach Frankreich fahren, um in den Genuss fantastischer Crêpeskreationen
zu kommen. Ob süss oder salzig, die Auswahl ist riesig. Die französische,
insbesondere die provencalische Küche ist auch sonst Schwerpunkt der Köche
im Grünen Baum.
Abgesehen von der selbstgemachten Pastete bestehen die
wöchentlich wechselnden Spezialitäten aus wenig Fleisch und viel Vegetarischem.
Beim Sonntagsmenü kann aus vier Vorspeisen,
drei Hauptgerichten,
einer Käseplatte und leckeren Desserts ausgewählt werden. Gekocht wird
vorwiegend mit frischen Produkten aus regionalem und biologischem Anbau.
Feste
Größen auf der Speisekarte sind seit
Ewigkeiten die selbst gemachte
Pasta, wegen der leckeren Salatsaucen nehmen viele Gäste extra weite Anfahrtswege
in Kauf.
Am Sonntag nachmittag gibt's regelmäßig selbstgemachte
Kuchen.
Wer späten Hunger verspürt - keine Sorge:
die Küche
ist bis eine halbe Stunde vor Betriebsschluss geöffnet.
Die
MOSTBOWLE gehört zum Grünen Baum
wie die Boule-Bahn in dessen Garten.
Unschlagbar (auch in punkto Preis) ist
das Apfelschorle, ein reichhaltiges Angebot an Biersorten und anderen Durstlöschern
sind selbstverständlich.
Die Auswahl an Fruchtsäften ist groß,
bei den Longdrinks gibt's immer wieder neue Kreationen.
Seine Weine bezieht
der Grüne Baum, wie könnte es anders sein, zuvorderst aus Frankreich,
wo seit vielen Jahren bereits gute Kontakte zu qualitätsbewussten Kleinwinzern
bestehen.
Der auch offen ausgeschenkte Hauswein stammt aus dem Burgund, ökologische
Weine werden aus dem Raum Heilbronn bezogen